Ecuador

Alles wichtige auf einen Blick!

Quito war unser Startpunkt für, am Ende, 2 Monate Ecuador. Nach einem langen Anreisetag über Bogatoa/Kolumbien haben wir uns gefreut, dass unser Plan aufgegangen ist. Da die Flüge nach Galapagos alle früh morgens raus gehen und wir erst um 22:00 gelandet sind, hatten wir keine Lust auf eine 5 Stunden Nacht als Start in das Galapagos-Abenteuer.

Unser Hotel liegt nur 15 min vom Flughafen entfernt (statt 1 Stunde bis nach Quito), hat einen kostenlosen Shuttle-Service und kostenloses Frühstück.
Dazu scheint die Sonne am nächsten Tag und wir können entspannt am Pool etwas wegarbeiten. Perfekt! Unsere Hotelempfehlung weiter unten!

Visum

Es ist kein Visum nötig. Mit deutschem Reisepass (der noch 6 Monate gültig ist) kannst du bis zu 90 Tagen im Land bleiben.​

 

Geographie

Hauptstadt:
Quito
(größte Stradt ist Guayaquil)

Zeitzone:
UTC -5
UTC -6 (Galapagos)
(keine Sommerzeit)

Fläche:
256.370 km²
(etwa wie Großbritannien)

 

Bevölkerung

Einwohnerzahl:
17,8 Mio. (2023)

Sprachen:
Spanisch, indigene Sprachen (Kichwa u.a.) Englisch ist nicht allzu weit verbreitet)

Religion:
Kath. Christentum, ca. 80%

Feiertage:
Semana Santa
Inti Raymi

LGBTQ+
LGBTQ+ freundlich, vor allem in den Großstädten. Weitreichende Gleichstellung

Sicherheit

Vorsicht in Großstädten (Diebstahl, abends unsichere Viertel) Die Küstenregionen (Kartelle) sollten aktuell nur mit größter Vorsicht besucht werden. Ebenso die nördlichen Grenzregionen. Galápagos, Andenregionen und Oriente empfanden wir als sehr sicherer.

Generell haben wir uns über-haupt nicht unsicher gefühlt. Auch in Quito nicht.

Trinkwasser
Vorsicht mit Leitungswasser

Apps
Maps.me, WhatsApp, Sprach-Wörterbuch

Reise-Infos

Adapter nötig?
ja! Typ A & B

Impfungen
keine vorgeschriebenen Impfungen.

Gelbfieber (empfohlen für Amazonas-Region; Nachweis bei Einreise aus Risikoländern).

Routineimpfungen (Tetanus, Hepatitis A), ggf. Typhus & Malariaprophylaxe für Regenwald.

Währung & Preise

Währung
US-Dollar (USD)
– seit 2000 offizielle Währung

Preisniveau
günstig bis mittel

Trinkgeld
Restaurants: ca. 10 %.
Guides/Fahrer:
ca. 5–10$/Tag.

Kreditkarte, Bargeld & ATMs

Kreditkarten werden selten akzeptiert.

Bargeld ist wichtig – vor allem kleine Scheine für Märkte, Taxis  und  kleine Shops. Häufig können selbst kleine Scheine nicht gewechselt werden.

Geldautomaten sind in Städten überall verfügbar. Von Bank zu Bank fallen unterschiedliche Gebühren an.

kostenlos Geld abheben:
Ist unserer Info nach nicht möglich.

Amazonas

Sim-Card & Telefon-Anbieter

beste Telefonanbieter
Claro & Movistar

Internet / Wlan / Whatsapp

Kostenloses WLAN in Cafés, Restaurants und Hotels weit verbreitet

SIM-Karten mit viel Datenvolumen sind günstig und schnell besorgt

WhatsApp wird genutzt – sowohl privat als auch geschäftlich.

Beste Reisezeit für eine Ecuador-Rundreise

Anden

Oriente (Amazonas)

Ecuador-Rundreise: Optimale Reisezeit

Ecuador ist ein vielfältiges Land mit vier geografischen Zonen (Andenhochland, Amazonas-Regenwald, Küste & Galápagos), die unterschiedliche Klimazonen haben. Die beste Reisezeit hängt von deinen Zielen ab

Beste Reisezeit nach Region

Andenhochland

Trockenzeit (Juni–September & Dezember–Januar):
Beste Zeit für Trekking, Städtebesichtigung & klare Sicht auf Vulkane.
Tagestemperaturen: 15–22°C, nachts oft unter 10°C.

Regenzeit (Februar–Mai & Oktober–November):
Kurze, heftige Schauer am Nachmittag, aber grüne Landschaften.
Gute Alternative für weniger Touristen.

Amazonas-Regenwald (Oriente)

Trockenere Phase (Oktober–Februar):
Weniger Regen, bessere Wege für Dschungeltouren.
Hohe Luftfeuchtigkeit (~30°C).

Regenzeit (März–September):
Intensive Niederschläge, aber üppige Natur & mehr Tieraktivität.

Küste

Trockenzeit (Mai–Dezember):
Sonnig, warm (~25–30°C), ideal für Strände & Surfen (z. B. Montañita).

Regenzeit (Januar–April):
Feucht-heiß, kurze Gewitter, aber weniger Touristen.

Galapagos
siehe Galapagos-Seite: hier

Klima-Tipps für die Planung

Schichtkleidung im Hochland:
Morgens kühl, mittags sonnig – am besten Zwiebellook.

Regenschutz:
Selbst in der Trockenzeit kann es kurze Schauer geben (vor allem nachmittags).

Sonnenschutz:
In den Anden und auf Galápagos ist die UV-Strahlung extrem hoch.

Mückenschutz:
Unverzichtbar im Amazonas & an der Küste (Dengue-Gefahr!).

Empfohlene Reiseroute nach Jahreszeit

Trockenzeit (Juni – September)

Anden-Highlights: Quito – Cotopaxi – Quilotoa-Lagune – Baños.
Amazonas: 3-Tage-Dschungeltour in Cuyabeno.
Galápagos: Tierbeobachtungen & Tauchabenteuer.

Regenzeit (Dezember – April)

Küste: Strandzeit in Montañita oder Puerto López (Walbeobachtung Juni–September!).
Anden: Kurze Schauer, aber weniger Touristen an der Avenue der Vulkane.
Amazonas: Üppig grüne Landschaften, gute Vogelbeobachtung.
Galápagos: kurze Schauer, aber warmes Wasser (Schnorcheln)

Wann solltest du fahren?

Allround-Reise (Kombi aus Anden, Amazonas & Galápagos):
Juni–September (trocken & beste Bedingungen).

Nur Galápagos & Küste:
Dezember–Mai (warmes Wasser, sonnige Strände).

Für günstige Preise & weniger Touristen:
Oktober–November oder Februar–April (Regenrisiko, aber grüne Landschaften).

Ecuador ist ganzjährig bereisbar – entscheide je nach Priorität (Wanderungen, Strand, Tierwelt).

Quito (UIO)
Aeropuerto Internacional Mariscal Sucre

Der Hauptstadt-Flughafen ist zwar modern, aber nur so semigut an Quitos Innenstadt angebunden. Er liegt etwa 40 km außerhalb auf 2.800 m Höhe. Die Fahrzeit in Quitos Zentrum liegt je nach Verkehr bei 40 – 90 min.
Reist ihr am nächsten Tag nach Galapagos weiter macht ein Hotel in Quito deswegen keinen Sinn.

Wie kommst du in die Stadt?

Unsere Empfehlung nach dem Langstreckenflug:
Taxi – oder noch besser: Uber.

Öffentlicher Bus (Budget)
Die Anbindung mit öffentlichen Bussen ist leider so naja. Kostet dich aber auch nur ca. 2 USD.  Die Fahrzeit ist mit  60–120 Minuten lang und erfordert einen Umstieg in Río Coca (Norden) oder Quitumbe(Süden) Von dort weiter mit Trolley/Bus.

👉 Ehrlich gesagt: Nur sinnvoll, wenn du leicht reist & tagsüber ankommst.

ATMs:
Es gibt mehrere Geldautomaten auf der untersten Etage des Quito Airport Einkaufszentrum (Extragebäude gegenüber der Ankunftshalle.

Tipp:
Quito liegt auf ~2.850 m Höhe. Viele merken am Anfang leichte Kopfschmerzen / Kurzatmigkeit

👉 Plane keinen stressigen ersten Tag ein.

    Guayaquil
    José Joaquín de Olmedo International Airport (GYE)

    Größter & wichtigster Flughafen für inter-nationale Verbindungen in Ecuador.
    Der Flughafen liegt in der Stad tund du brauchstnur 10–15 Minuten ins Zentrum.

    1. Taxi/Uber
    • schnell & günstig
    • ca. 5–10 USD (je nach Ziel)

    2. Bus / Metrovia
    • günstiges BRT-System („Metrovia“)
    aber weniger komfortabel mit Gepäck

    In Guayaquil nimmt fast jeder einfach das Taxi/Uber – lohnt sich total.

    Besonderheiten

    • Flughafen gilt als sehr modern & effizient
    • deutlich einfacher anzukommen als Quito (keine lange Fahrt)
    • Wichtig: Galápagos-Flüge häufig günstiger als ab Quito.
    • Guayaquil gilt als unsicher. Sicherer ist definitiv Quito. (Fährst du nur mit dem Taxi zum Hotel und fliegst dann am nächsten Morgen nach Galapagos weiter ist es aber als Startpunkt ideal)

     

    weitere Flughäfen:

    Galapagos-Inseln:
    Baltra (GPS) & San Cristóbal (SCY)

    die beiden Hauptflughäfen für Touristen.
    Wichtig: Vorab Transitkarte (20 USD) in bar bezahlen und Nationalpark-Gebühr (200 USD) ebenfalls in bar für die Einreise auf den Inseln bereithalten.

    regionale Flughäfen:
    Cuenca (CUE) – für Südecuador.
    Manta (MEC) – für die Pazifikküste.

    Busse

    Für längere Strecken von Stadt zu Stadt: Überlandbusse

    Busse sind das Hauptverkehrsmittel für längere Stadt-zu-Stadt-Strecken (z. B. Quito–Guayaquil, Quito–Cuenca).

    Du kannst versch. Klassen buchen „Ejecutivo“ = bequemer oder „Popular“ = günstig & voll).
    Nachtbusse sind beliebt für lange Strecken (z. B. Quito–Manta, Quito–Loja). Haben wir nur im Touristenbus in den Amazonas gemacht. Amsonsten sind die meisten Strecken gut als Tagesfahrt zu meistern.

    Tipp: Diese Unternehmen werden häufig empfohlen:  Flota Imbabura, Panamericana oder Expreso Turismo

    Unsere Meinung: Wir hatten überhaupt keine Probleme. Weder mit dem Buchen vor Ort im Terminal, oder über App (bookaway) Auch die Sicherheit an Board war für uns top. Die Fahrweise ist allerdings manchmal recht ”zügig”. In unserem Bericht zu Mindo gehts auch nochmal ums Busfahren.

    Busfahrt Quito nach Mindo

    Collectivos:

    Für kurze Strecken vor Ort: Collectivos:
    Collectivos sind Kleinbusse oder Vans, die festgelegte Routen bedienen und Passagiere gegen ein geringes Entgelt befördern. Sie haben in der Regel Platz für 10 bis 15 Personen.

    Wie funktionieren Collectivos?
    Collectivos folgen festgelegten Routen, die oft nicht offiziell ausgeschildert sind. Sie fahren in der Regel auf Hauptstraßen und halten an bestimmten Punkten, die den Einheimischen bekannt sind – Touristen aber manchmal Rätsel aufgeben. Es gibt keine festen Fahrpläne; die Fahrzeiten richten sich nach der Nachfrage. Collectivos verkehren oft von frühmorgens bis spätabends, in einigen Gebieten auch rund um die Uhr.

    Man kann an bestimmten Sammelpunkten (z.B. an Straßenecken oder Marktplätzen) einsteigen oder sie einfach anhalten, wenn sie vorbeifahren. Der Fahrpreis wird meist direkt  an den Fahrer gezahlt (beim Aussteigen).

    Vorteil:
    Sie sind preiswert und bieten eine flexible Möglichkeit, kurze und mittlere Distanzen zurückzulegen. Sie erreichen auch abgelegene Gebiete, die von anderen Verkehrsmitteln nicht bedient werden.

    Nachteile:
    Die Fahrzeuge sind oft überfüllt und können unbequem sein. Die Routen und Haltestellen sind für Touristen oft schwer zu verstehen, da sie nicht immer ausgeschildert sind.

    Taxis/Uber

      Taxis

      • Überall verfügbar – auch in kleineren Städten & ländlichen Regionen
      • Preise oft günstig, aber Verhandlungssache (nicht immer Taxameter)
      • Qualität & Sicherheit können stark variieren

      Uber 

      • Fester Preis vorab → kein Verhandeln
      Mehr Transparenz & Sicherheit (Tracking, Fahrerbewertung)
      • Oft ähnlich oder günstiger als Taxis
      Nicht überall verfügbar (hauptsächlich Quito & Guayaquil)
      cInternet nötig

      Metro de Quito

      Metro & Bus in Quito

        Seit 2023 fährt in Quito Ecuadors erste Metro. 

        Die erste U-Bahn-Linie (22 km, 15 Stationen) bringt dich schnell und sicher von Quitumbe (Busterminal) nach El Labrador. Dabei kostet dich eine Fahrt nur 0,45 USD (Einheitstarif mit Bussen).

        Trolebús & Ecovía:
        Oberleitungsbusse auf eigenen Spuren (häufig überfüllt, aber günstig).

        Busse („Verdes“):
        Normale Stadtbusse, oft langsam, aber weitreichendes Netz (0,35–0,50 USD).

         Alles zur Metro in Quito erfährst du: hier

        Terminal Terrestre Quitumbe
        Dein Bus-Terminal, wenn du in Richtung Süden weiterreisen möchtest. (z.B. Cuenca, Baños, Guayaquil) Alle 4 Metro-Buslinien (O-Bus) und die U-Bahn halten hier. Wir wurden am Eingang direkt gefragt, wo wir hinwollen und zum passenden Ticket-Büro gebracht.
        Du brauchst 2 Tickets. Dein Busticket und ein Ticket, um die Bussteige betreten zu dürfen. (Sicherheitspersonal prüft das  Ticket)

        Cuenca

        Tranvía/Straßenbahn (seit 2020) Höchstgelegene Straßenbahn der Welt. In der Altstadt fährt sie ohne Oberleitungen APS-System) Aktuell wird 1 Linie quer durch die Stadt (mit Anbindung an das Busterminal und den Flughafen) betrieben. Kosten: Einzelticket 1USD – am Automaten kaufen – nur Bargeld, mit Mobilitätskarte (Movilizate-Karte) günstiger. Klimatisiert & zuverlässig. Zu den Hauptzeiten ca. alle 10 min.

        Mietwagen

        Mietwagen in Ecuador:
        Ein Mietwagen gibt dir in Ecuador viel Freiheit, besonders für Roadtrips durch die Anden, die Küste oder abgelegene Regionen. Hier sind die wichtigsten Infos auf einen Blick:

        Voraussetzungen für die Mietwagenleihe:

        Führerschein: Internationaler Führerschein (IDP) empfohlen, obwohl der nationale EU-Führerschein oft akzeptiert wird. Mindestalter: 21 Jahre (bei einigen Anbietern 25 Jahre).

        Kreditkarte: Zum Buchen & für die Kaution. Debitkarten werden meist nicht akzeptiert!

        Reisepass: Wird bei Übernahme verlangt

        Kosten:
        Kleinwagen (z. B. Hyundai i10): 25–40 USD
        SUV (z. B. Toyota RAV4): 50–90 USD

        Versicherung:
        Haftpflicht (obligatorisch) – oft im Grundpreis enthalten.
        Vollkasko (CDW): 10–30 USD/Tag extra (Schäden durch Schlaglöcher, Steinschlag etc. sind häufig).

        Wichtigste Regeln:

        Rechtsverkehr (wie in Europa).

        Geschwindigkeit:
        Stadt: 50 km/h
        Landstraße: 90 km/h
        Autobahn: 100 km/h

        Alkoholgrenze: 0,3 Promille

        Handyverbot am Steuer

        Gefahren:

        Schlaglöcher & unbefestigte Straßen (besonders in ländlichen Gebieten).

        Nachtfahrten vermeiden (schlechte Beleuchtung, riskante Überholmanöver).

        Diebstahlrisiko: Nie Wertsachen im Auto lassen (besonders in Guayaquil/Quito).

        Tanken und Maut:

        Super (Extra): ~1,50 USD/Gallon (ca. 0,40 USD/Liter) – extrem günstig!

        Mautstraßen:
        Einige Strecken (z. B. Quito–Guayaquil) haben Maut (1–5 USD, bar bezahlbar).

        Parken:

        In Städten oft schwierig & teuer (Hotels mit Parkplatz bevorzugen). Parquímetros (Parkuhren) in Quito/Cuenca. Nie an unsicheren Orten parken (Diebstahlgefahr)

        Campervan:
        Selten, aber möglich (z. B. über Ecuador Freedom Bike Rental).

        Unsere Meinung:
        Gerade für die klassische Strecke Quito (und Umgebung: Mindo, Otavalo, Quilotoa, Cotopaxi) nach Cuenca oder weiter bis nach Loja/Vilcabamba und dann nach Guayaquil braucht man keinen Mietwagen. Die Busse sind gut, günstig und zuverlässig. Alles ist gut mit den Öffis oder auch mal eienr vor Ort gebuchten Tour zu erreichen.

        Die perfekte Route Ecuador – 4 Wochen

          Wir waren selber 8 Wochen in Ecuador unterwegs. Wir haben unsere Rundreise entspannt in Vilcabamba ausklingen lassen, um von dort weiter mit dem Bus nach Nord-Peru zu reisen. Für dich würden wir diese 4 Wochen-Route empfehlen

           

          Tag 1&3: Quito

          • Tag 1: Ankunft + entspannt Quito erkunden
          • Tag 2: Zweiter Tag Quito oder Ausflug ins Umland (z.B. nach Otavalo)
          • Tag 3: Vulkan-Tour

          Tag 4-13: Galapagos

          Transfer: Flug (–2h)
          • Tag 4-13: Schnorcheln, Touren, Risenschildkröten, uvm.
            (siehe unsere Galapagos-Seite)

          Tag 14-16: Cuyabeno

          Nachttbus: (–10h)
          • Tag 14-16: Amaztonas Pur!

          Tag 17: Quito

          • Tag 17: 1 Nacht in Quito nach dser langen Rückfahrt aus dem Amazonas

          Tag 18-20: Mindo

          Transfer: Bus (–2.5h)
          • Tag 18-20: Birding, Tubing, Kakaotasting, Tarabita, Wasserfälle

          Tag 21&22: Baños

          • Tag 21-22: Touren, Wassserfälle, Bonbons uvm.

          Tag 23&24: Cuenca

          • Tag 23: Cuenca entdecken und Pumapungo Museum
          • Tag 24: Cajas NP

          Tag 25-27: Vilcabamba

          • Tag 25-27: Entspannen, Wanderm, Temazcal

          Tag 28: Loja

          • Tag 28: Flug über Quito nach Europa

          Das Program ist ohne Frage grandios aber recht voll. Den Schlenker nach Süden (Vilcabamba und Loja könnte man entfallen lassen um jeweils einen Tag in Cuyabeno, Mindo, Baños und Cuenca zu verlängern.

          Viel Spaß in Ecuador.

          Packliste

          Weniger schleppen, mehr genießen! Hand aufs Herz: Wir sind keine 25 mehr und haben wenig Lust, uns mit einem zentnerschweren Rucksack abzumühen oder auf den nötigen Komfort zu verzichten. Für uns bedeutet Reisen heute, realistisch zu planen und genau die Dinge einzupacken, die den Unterschied zwischen „überleben“ und „wirklich genießen“ machen.
          Auf dieser Seite findest du unsere reiseerprobte Auswahl an Equipment und Kleidung. Egal, ob du gerade erst mit der Planung beginnst oder schon mitten in der Route steckst – wir hoffen, unsere Liste hilft dir dabei, entspannt in dein nächstes Abenteuer zu starten.

          Aufschlüsselung der „Tour”-Kosten:

          folgende Kosten sind unter Tour aufgeführt: Tarabita (Seilbahn Mindo): 9 Euro, Birding Tour Balcon Tumpiki: 92 Euro, Mariposas del Mindo: 17 Euro, Tour Otavalo: 82 Euro, Eintritt Äquatormuseum (Sonnenuhr) 8 Euro, Besuch indigene Gemeinde im Amazonas: 18.5 Euro, Chiva-Tour zur Straße der Wasserfälle in Baños mit allen Eintritten:  21.5 Euro, Dachterrasse der Kathedrale in Cuenca: 2.5 Euro (1 Person), Cajas NP: 105.5 Euro, Massage in Izhcayluma (4×1 Stunde) 88 Euro, Temazcal: 26.5 Euro

          Aufschlüsselung der „Extra”-Kosten:

          Die unter „Extras” aufgelisteten Kosten setzen sich wie folgt zusammen: SimCard: 38.5 Euro, Bankgebühren: 8.5 Euro, Trinkgelder: 9 Euro, Wäscherei: 31 Euro, Souvenirs: 61.5 Euro, Toilette: 1 Euro,  Bier: 13 Euro, Bäckerei: 40.5 Euro, Apotheke: 19.5 Euro, Chiropraktiker: 17.5 Euro, Schuster: 5.5 Euro, Naschereien: 12.5 Euro

          Die Preise habe ich auf 50 Cent gerundet

          Ecuador bietet eine vielfältige Küche, geprägt von den Anden, der Küste, dem Amazonas und kolonialen Einflüssen. Hier sind die must-try-Gerichte

          Anden-Region

          Locro de Papa – Cremige Kartoffelsuppe mit Käse, Avocado & Chili.
          Hornado – Langsam gegartes Schweinefleisch, serviert mit Mote (gekochter Mais) und Llapingachos (Kartoffel-Käse-Pfannkuchen).
          Trucha – Forelle aus den Andenflüssen, meist gebraten oder gegrillt.
          Fritada – Gebratenes Schweinefleisch mit Kochbananen & Mais.

          Küsten-Region

          Encebollado – Ecuadors Nationalgericht: Fischsuppe mit Yuca, roten Zwiebeln & Kochbananenchips.
          Ceviche – Anders als in Peru: mit Tomatensoße, Popcorn & Chifles (Kochbananenchips).
          Encocado – Fisch oder Meeresfrüchte in Kokosmilch-Soße.

          Amazonas (Oriente)

          Maito – In Bijao-Blätter gewickelter Fisch oder Fleisch, gegrillt.
          Chontacuro – Gegrillte Palmenraupen (Mutige probieren es!). Dazu gibt es eine hier Video von uns
          Chicha de Yuca – Traditionelles fermentiertes Maniok-Getränk.

          Nationaler Klassiker

          Bolón de Verde – Frittierte Kochbananen-Kugeln mit Käse oder Schweinefleisch (perfektes Frühstück).
          Chocolate Arriba – Ecuadors berühmter Edelkakao (z. B. als heiße Schokolade).

          Streetfood & Snacks

          Empanadas de Viento – Frittierte Teigtaschen mit Käse (oft mit Zucker bestreut).
          Salchipapas – Pommes mit Würstchen – der beliebteste Fast-Food-Snack.
          Helado de Paila – Traditionelles Fruchteis, handgeschabt in Kupferpfannen.

          Getränke

          Canelazo – Ecuadors National-Getränk: heiß. Zimtig. Lecker.

           

          Restaurant-Tipps

          Mindo

          Persian House
          Winziges Restaurant an der Hauptstraße. Sehr herzliche Gastgeber. Tolles Essen (große Portionen) zu sehr fairen Preisen.
          Öffnungszeiten:
          Di, Do, Fr und Sa: 09:00 – 21:00
          So: 09:00 – 14:30
          Mo und Mi geschlossen.

          Guarumo Mindo Bar & Food
          Etwas versteckt auf der Avenida Quito (Hauptstraße) durch einen schmalen Eingang. Schöner Innenhof. Sehr gute Pizza und freundlicheer Service.
          Öffnungszeiten: 
          Mi – So: 11:30 – 23:00
          So: 11:30 – 23:00
          Mo geschlossen.

          Mishqui Quinde
          Am Ende der Hauptstraße (Av. Quito) Vegetarisches Essen aus Quinoa. Sehr lecker!
          Öffnungszeiten: 12:30 – 19:30
          Dienstags geschlossen

          Jerico Panaderia
          Leckere, süße Backwaren
          Avenida Quito 148 (Hauptstraße)

          Baños

          Casa Hood:
          Sehr leckere Forellen in versch. Zubereitungsarten. Luis A. Martínez.
          Öffnungszeiten:
          täglich 12:00 – 22:00 Uhr

           

          Cuenca

          Dulcet Cafetería y Pasteleria
          Simón Bolívar 13-30
          Öffnungszeiten:
          Mo – Fr.: 08:30 – 20:00
          Sa 9:00 – 20:00, So geschlossen

          Pizzaria Fabianos
          5 Standorte in Cuenca. Im Centrum:
          Presidente Córdova 4-74 und
          Calle Sta. Ana – Parque Calderón
          Öffnungszeiten:
          täglich, 12:00 – 22:00

          Vilcabamba

          Paris Délices
          Bolivar
          Öffnungszeiten:
          Fr – Mi: 08:00 – 17:00
          Di: geschlossen

          La Baguette Boulangerie
          Av. Eterna Juventud
          Öffnungszeiten:
          Mi – So: 08:00 – 18:00
          Mo und Di: geschlossen

          United Falafel Org
          am Hauptplatz, neben der Kirche
          Öffnungszeiten:
          Mi – So: 11:00 – 20:00
          Mo und Di: geschlossen

          National Parks in Ecuador

          Cajas National Park

          Lage: Andenhochland
          Besonderheit: Über 200 Seen in einer Moorlandschaft.
          Wandern, Vogelbeobachtung (Kondore), Polylepis-Wälder.

          Mehr Infos hier!
          In diesem Youtube-Video.

          weitere National Parks

          Nationalpark Yasuni
          Lage: Amazonas-Regenwald
          Besonderheit: Einer der artenreichsten Orte der Welt, Heimat indigen Völker und Amazonas-Wildtieren wie z.B. Jaguare, Flussdelfine.

          Nationalpark Sangay
          Lage: Andenregion
          Besonderheit: UNESCO-Weltnaturerbe mit aktiven Vulkanen (Sangay, Tungurahua).
          Gletscher, Lagunen, artenreiche Vogelwelt.

          Nationalpark Podocarpus
          Lage: Südliche Anden
          Besonderheit: „Botanischer Garten Amerikas“ mit 4.000 Pflanzenarten.
          Nebelwälder, Wasserfälle, Vogel (z. B. Kolibris).

          Nationalpark Cotopaxi
          Lage: Zentralanden
          Besonderheit: Dominierender Vulkan Cotopaxi (5.897 m), eine der höchsten Vulkanöle der Welt.
          Hochlandflora (Chuquiragua), Bergsteigen.

          Nationalpark Machalilla
          Lage: Küste
          Besonderheit: Einziger Küstenpark mit Tropenwald.
          Isla de la Plata („Klein-Galápagos“), Strände (Los Frailes), Wald.

          Nationalpark Llanganates
          Lage: Zentralanden
          Besonderheit: Mystische Berglandschaft,
          abgelegene Täler, Nebelwälder, seltene Amphibien.

          Nationalpark Sumaco Napo-Galeras
          Lage: Östliche Anden
          Besonderheit: Vulkan Sumaco (3.900 m)
          Regenwald, Quellflüsse des Amazonas, indigene Gemeinden.

          Nationalpark Cayambe Coca
          Lage: Nördliche Anden
          Besonderheit: Cayambe-Vulkan (5.790 m).
          Gletscher, Thermalquelle (Papallacta), Anden-Bären.

           

           

          UNESCO Welterbe

          Historisches Zentrum Quito

          Ecuadors Hauptstadt wurde im 16. Jahrhundert auf den Ruinen einer alten Inka-Stadt gegründet und liegt auf einer Höhe von 2.850 Metern und verfügt über eines der am besten erhaltenen und größten historischen Zentren Latein-amerikas. Seine koloniale Architektur mit Kirchen, Klöstern und Plätzen spiegelt die Verschmelzung spanischer und indigener Einflüsse wider. Denkmäler wie die Kirche La Compaia de Jesus und das Kloster San Francisco zeichnen sich als außergewöhnliche Beispiele des Andenbarocks aus.
          Hier gehts zum Bericht:

          Galápagosinseln

          Die Galápagos-Inseln waren das erste Naturerbe der UNESCO. Grund: die beispiellose Artenvielfalt und die grundlegende Rolle bei der Entwicklung der Evolutionstheorie von Charles Darwin.
          Der Archipel im Pazifik beherbergt zahlreiche endemische Arten und dient als lebendiges Labor für wissenschaft-liche Forschung. Die extreme Isolation der Galápagos Inseln haben zur Ent-wicklung einer einzigartigen Fauna ge-führt. Darunter Arten wie Landleguan, Riesenschildkröte und mehrere Finken-arten, deren Studie Darwins Evolutions-theorie 1835 ibestätigte.
          Hier gehts zum Bericht.

          Historisches Zentrum Cuenca

          Das historische Zentrum von Cuenca befindet sich in den südlichen Anden Ecuadors und ist ein herausragendes Beispiel für die spanische Kolonial-planung in Amerika. Seine gepflasterten Straßen, Plätze, Holzbalkonhäuser und die majestätische Kathedrale der Unbe-fleckten Empfängnis bilden eine urbane Umgebung, die ihre kulturelle Identität im Laufe der Zeit bewahrt hat. Santa Ana de los Rios de Cuenca wurde 1557 nach den strengen städtebaulichen Vorschrif-ten gegründet, die dreißig Jahre zuvor von Kaiser Karl V. herausgegeben wur-den.
          Hier gehts zum Bericht:

          Weitere UNESCO Welterbe Stätten in Ecuador: Qhapaq Ñan – Andenstraßensystem und Nationalpark Sangay

           

          Renate das Wasserschwein

          Unsere Ecuador-Videos

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