Die perfekte Route
So viel mehr als „nur” Tokio & Kyoto
Drei Wochen Japan – wie plant man die eigentlich perfekt, ohne etwas Wichtiges zu verpassen? Genau das haben wir uns vor unserer Reise auch gefragt. „Nur Städte? Oder doch ein Roadtrip?“ Wie viele Tage Tokio reichen? Wenn man nicht eh am liebsten für imemr da bleiben wollen würde? Ist Kyoto toll oder nur noch voll?
Wir haben uns für eine Mischung entschieden: Erst Tokio, dann zwei Wochen Camper-Abenteuer – und zum Abschluss ein Flug nach Osaka und von dort mit dem Shinkansen nach Hiroshima und Kyoto.
Wir verbinden für euch die absoluten Highlights wie Tokio, Fuji, Kyoto und Nikko mit Geheimtipps. Wie z.B. dem Hitachi-Seaside Park, Takaragawa Onsen oder den Japanischen Alpen.
Wunderschöne, aber überlaufene Must-dos in Kyoto wie den Fushimi Inari-Taisha und seine Alternative in einem kleinen Tempel in Tokio.
Hier zeigen wir euch die perfekte Anfänger-Route für 23 Tage – mit konkreten Stopps, Tipps, Preisen und am Ende noch einer Bonus-Variante für vier Wochen.
Viel Spaß beim Japan-Entdecken!
Tag 1-4: Tokio
3D-Katze in Shinjuku
Programm Tag 1:
Startet direkt intensiv: Shibuya Crossing – am besten früh morgens oder abends für die Lichter. Ein kurzer Stopp an der Hatchiko Statue und dann weiter nach Shinjuku: 3D-Katze, Godzilla, Shopping und das Tokyo Metropolitan Government Building zum Abschluß: kostenloser Aussichtspunkt mit Blick über die Stadt. Und Abends eine ebenfalls kostenlose Lightshow.
Und ein echtes Highlight um die Ecke: der Gotokuji Tempel – der sogenannte Katzentempel mit den winkenden Glückskatzen. Weniger überlaufen, super fotogen und einfach ein besonderer Ort. Passt gut zwischen Shibuya und Shinjuku. Mit etwas Glück fährt euch die Kartzenstraßenbahn hin. Willkommen in Japan!
Programm Tag 2:
Jetzt wird’s klassisch: Asakusa mit dem Senso-ji Tempel – am besten vor 9 Uhr oder nach 19 Uhr da sein, dann ist es angenehm leer. Danach könnt ihr zum Tokyo Skytree direkt auf der anderen Flußseite
Dazwischen bleibt noch Zeit für euere Vorlieben, bevor aends dann Akihabara lockt – perfekt für Anime, Gaming und diese typische Neon-Atmosphäre. Hier wird’s richtig bunt und laut.
Akihabara
TeamLab Borderless & Planets
Programm Tag 3:
Startet im Meiji-Schrein – mitten im Wald, total ruhig. Danach Harajuku: Takeshita Street, Streetfood, verrückte Shops …
Und danach könnt ihr noch zwei besondere Tempel einbauen: den Hie-Schrein mit den roten Torii und den Toyokawa Inari mit den Fuchs-Statuen. Am späten Nachmittag dann ein echtes Highlight: TeamLab – die digitalen Museen.
Zusätzlich, je nach TeamLAab, könnt ihr noch über Odaiba bummeln oder euch den Tokyo Tower angucken.
die 5 oben genannten Tempel
Programm Tag 4:
Disney-Tag – Disneyland oder DisneySea
Oder für alles, was ihr an den ersten Tagen nicht geschafft habt.
Essens-Tipp
Tag 5&6: Hakone
Programm Tag 5:
Fahrt nach Narita und Übernahme eures Campers. Plant da genug Zeit für Einweisung und Einkauf ein.
Danach geht’s Richtung Hakone – etwa 2 – 3 Stunden Fahrt. Am Ashi-See könnt ihr entspannen und habt bei gutem Wetter schon Fuji-Blick.
2 Routen bieten sich an: ‚
Länger über den Mount Takao:
Wandern, Tempel, Seilbahnfahren. Das ist aber schon ein sehr langer Tag und evtl. schafft ihr es dann nicht mehr bis Hakone.
Oder Möglichkeit 2: ein Nachmittag am Strand mit großem Buddha in Kamakura. Ein paar Stunden lasen sich hier angenehm leicht verbummeln.
Mount Takao
Mount Takao
Der Mount Takao liegt etwa 50 Kilometer westlich vom Stadtzentrum Tokios. Mit einer Höhe von 599 Metern ist er auch für Gelegenheitswanderer (wie uns) gut zu bewältigen und bietet eine willkommene Abwechslung zum Großstadtdschungel.
Anreise:
Rund um den Bahnmhof Takaosanguchi gibt es kostenpflichtige Parkplätze. Von dort ist es nur ein kurzes Stück zur Talstation für Sessellift und Standseilbah.
Beste Reisezeit:
Besonders spektakulär ist der Mount Takao während der Kirschblüte im Frühjahr oder zur Laubfärbung (Momiji) im November. Da er der meistbesuchte Berg der Welt (3 Millionen Besucher) ist, solltest du Wochenenden und Feiertage meiden, wenn du es ruhiger magst.
Der Aufstieg:
Du hast die Wahl, wie viel Energie du investieren möchtest. Es gibt insgesamt acht verschiedene Wanderwege.
Cable Car & Chairlift:
Wenn du den steilsten Teil überspringen willst, kannst du mit der Standseilbahn (Cable Car) oder einem Sessellift bis auf halbe Höhe fahren. Die Fahrt bietet bereits tolle Ausblicke und spart dir etwa 40 bis 60 Minuten steilen Aufstieg.
Wanderweg 1 (Omotesando Trail):
Dies ist der beliebteste Pfad. Er ist fast vollständig asphaltiert, führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei und ist auch für Anfänger problemlos begehbar.
Naturpfade:
Die Wege 4 (mit Hängebrücke) oder 6 (entlang eines Baches) sind schmaler und bieten ein deutlich naturnäheres Erlebnis.
Highlights am Berg
Der Mount Takao ist nicht nur ein Naturdenkmal, sondern auch ein kulturelles Zentrum.
Yakuo-in Tempel:
Ein wunderschöner, weitläufiger buddhistischer Tempelkomplex kurz vor dem Gipfel. Er ist berühmt für die Statuen der langnasigen Tengu (mythologische Berggeister), die den Berg beschützen sollen.
Mount Fuji Ausblick:
Bei klarem Wetter (besonders im Winter oder am frühen Morgen) hast du vom Gipfelplateau einen fantastischen Blick auf den Mount Fuji.
Direkt am Bahnhof Takaosanguchi befindet sich das Keio Takaosan Onsen Gokurakuyu. Es ist der perfekte Ort, um nach der Wanderung in heißen Quellen zu entspannen, bevor du weiterfährst.
Programm Tag 6:
Tag 6 könnt ihr dann Hakone erkunden – Gondel fahren, Owakudani – das Schwefel-Tal besuchen, ein Foto am roten Tor des Hakone Schreins machen, oder eine Bootsfahrt über den See.
Toll sind auch die Sengokuhara Susuki Grass Fields. Weite Flächen aus japanischem Pampasgras (Susuki), die sich im Herbst (besonders Oktober/November) in ein goldenes Meer verwandeln.“
Am späten Nachmittag Weiterfahrt auf die Izu-Halbinsel. Hier wird’s richtig entspannt: Küste, kleine Orte, kaum Touristen. Der Kontrast schlechthin zu Tokio.
Kamakura
Die Fahrt nach Kamakura dauert über die Autobahnen (z. B. Higashi-Kanto und Shuto Expressway) etwa 1,5 bis 2 Stunden. Achtet darauf, dass euer Camper mit einem ETC-Gerät für die Maut ausgestattet ist, um flüssig durch die Zahlstellen zu kommen. Da Parkplätze für größere Fahrzeuge in Kamakura rar sind, steuert ihr am besten den großen Parkplatz am Yuigahama-Strand an.
Von dort aus könnt ihr die Stadt bequem zu Fuß oder mit der Enoden-Bahn erkunden.
Nachdem ihr den Camper sicher geparkt habt, führt euch eure Route durch Kamakura zuerst zum Tsurugaoka Hachimangu Schrein. Spaziert danach durch die Komachi-dori, um euch mit lokalen Snacks für die Weiterreise einzudecken.
Ein absolutes Muss ist die Fahrt mit der historischen Enoden-Bahn Richtung Hase. Dort besucht ihr den Hasedera Tempel und den Großen Buddha.
Diese Route bringt euch am späten Nachmittag wieder zum Yuigahama-Strand zu eurem Camper.
Von hier aus startet ihr die malerische Fahrt entlang der Küstenstraße 134, die euch bei gutem Wetter bereits erste Blicke auf den Mount Fuji bietet, während ihr Kurs auf die Bergregion von Hakone nehmt.
Das Highlight
Der Große Buddha (Daibutsu) im Kotoku-in. Es ist ein beeindruckendes Erlebnis, vor dieser riesigen Bronzestatue unter freiem Himmel zu stehen – besonders, wenn man bedenkt, dass sie seit Jahrhunderten allen Naturgewalten trotzt.
Der Strand von Yuigahama ist ein schöner Platz, um durchzuatmen, die Meeresbrise zu genießen und den Surfern zusehen, bevor ihr euch auf den Weg in die kühleren Bergregionen von Hakone macht.
Kamakura
Lake Ashi (Piratenschiff-Fahrt)
Eine Bootsfahrt über den Kratersee mit Blick auf das berühmte rote Torii im Wasser.
Preise:
1.700 Yen (einfach) / 3.000 Yen (Hin- und Rückfahrt) / Im Hakone Free Pass enthalten.
Öffnungszeiten:
Erste Fahrt ca. 09:30 Uhr, letzte Fahrt ca. 16:00 – 17:00 Uhr (saisonal schwankend).
Anlegestellen:
Togendai (Ende der Ropeway)
Moto-Hakone oder Hakone-machi.
Lake Ashi
Owakudani (Das „Höllental“)
Ein aktives Vulkangebiet in Japan, bekannt für seine schwarzen Eier, die im schwefelhaltigen Wasser gekocht werden.
Eintritt:
Das Gelände ist kostenlos zugänglich.
Sicherheitsgebühr Wanderweg:
800 Yen (nur mit Vorabreservierung für geführte Touren auf dem Nature Study Path).
Öffnungszeiten:
Meist 09:00 – 17:00 Uhr (abhängig von der Ropeway und vulkanischer Aktivität).
Hakone Ropeway (Seilbahn nach Owakudani)
Die Fahrt bietet bei gutem Wetter spektakuläre Ausblicke auf den Mount Fuji.
Preise:
1.500 Yen (einfach) bis 2.500 Yen (Hin- und Rückfahrt) / Im Hakone Free Pass enthalten.
Öffnungszeiten:
09:00 – 16:45 Uhr (Dezember/Januar bis 16:15 Uhr)
Owakundani
Sengokuhara Susuki Grass Fields
Dieses goldene Grasmeer am Fuße des Mount Hakone ist besonders im Herbst eines der meistfotografierten Highlights in der Region. Ein gut ausgebauter Wanderweg führt dich mitten durch die meterhohen Halme.
Preise:
Der Zugang zu den Feldern und dem Wanderweg ist kostenlos.
Öffnungszeiten:
Das Gelände ist permanent frei zugänglich.
Sengokuhara Susuki Grass Fields
Hakone-Schrein
Das ikonische „Torii des Friedens“, das im Wasser des Ashi-Sees steht.
Eintritt:
Kostenlos (Schatzhaus 500 Yen).
Öffnungszeiten:
Das Außengelände und das Torii sind rund um die Uhr zugänglich.
Hakone Open-Air Museum (Chokoku-no-Mori)
Dieses Museum in Japan ist weltberühmt für seine Skulpturen im Freien und das Picasso-Haus.
Preise:
1.600 Yen (mit Hakone Free Pass oft 1.400 Yen)
Öffnungszeiten:
Täglich 09:00 – 17:00 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)
Tag 7&8: Izu-Halbinsel
Programm Tag 7&8:
Tag 7 und 8 gehören komplett dieser entspannten Gegend.
Highlights sind: Küstenstraßen, weiße Strände, Onsen, und kleine Wanderungen an der wilden Küste.
Dazu noch Weingüter, Wasabi-Farmen und ein kleiner Bambuswald – ganz ohne Touristen
Und unser Lieblingsspot: Koganezaki Park – perfekt zum Übernachten – mit Meer- und Fujiblick.
Stellt euch eure Lieblings-Route zusammen
„Pony”-Felsen (Koganezaki Park)
Izu Highlights
Highlights Izu-Halbinsel
Naka Izu Winery Chateau T.S.
kleine Wasabi-Farm irgendwo auf Izu
Shirahama Beach
Jogasaki Küste
Tag 9: Mount Fuji
Programm Tag 9:
Ein Tag rund um DEN Berg Japans. Der Mount Fuji (Fujisan) ist das ikonische Wahrzeichen Japans. Da ihr mit dem Camper unterwegs seid, habt ihr die perfekte Freiheit, die Region rund um die fünf Fuji-Seen (Fuji Goko) ganz flexibel zu erkunden.
Die beste Zeit für eine klare Sicht auf den Mount Fuji in Japan sind die trockenen Wintermonate von November bis Februar. Im Frühjahr (April) zur Kirschblüte oder im Herbst (November) zur Laubfärbung ist die Kulisse am spektakulärsten. Plant eure Besichtigungen so früh wie möglich am Morgen, da sich der Berg generell ab dem Mittag oft hinter Wolken versteckt.
Die beste Aussicht auf den BErg:
Was für ein Ausblick: Shiraito Fälle und Fuji
Lake Kawaguchi
weitere Highlights rund um den BErg:
Fuji san aus allen Blickwinkeln 😉
Tag 10: Nagoya
Programm Tag 10:
Jetzt heißt es: Früh aufstehen und nach Nagoya fahren. – so etwa 3–4 Stunden.
Nachmittags Sightseeing, abends unbedingt lokale Spezialitäten probieren: Miso-Katsu oder Streetfood Nagoyastyle.“
Die Stadt ist sehr relaxt, die Einkaufsstraßen in der City sind überdacht, die Burg hübsch und das Essen großartig. Unser Städtegeheimtipp in Japan.
Nagoya Castle
Die Burg von Nagoya ist eine der bedeutendsten Burganlagen in Japan und war einst das Herzstück einer der wichtigsten Burgstädte der Edo-Zeit. Besonders markant sind die zwei goldenen Shachihoko auf dem Dach des Hauptturms – mythische Wesen mit Fischkörper und Tigerkopf, die als Schutzgeister gegen Feuer gelten.
Obwohl die ursprüngliche Burg im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde, besticht das Gelände heute durch den spektakulär rekonstruierten Honmaru Goten Palast.
Im Inneren des Palastes kannst du die meisterhaften Goldblatt-Malereien und die prunkvolle Architektur bewundern, die originalgetreu mit traditionellen japanischen Bautechniken wiederaufgebaut wurden.
Preise:
500 Yen Eintritt pro Person.
Öffnungszeiten:
Täglich 09:00 – 16:30 Uhr.
Die Burg ist auch mit dem Wohnmobil gut erreichbar, da es dort großzügige Parkmöglichkeiten gibt.
Parken:
Der „Nagoya City Castle Main Gate Parking“ bietet Platz für größere Fahrzeuge.
Kosten:
ca. 600 Yen für die ersten 2 Stunden.
Osu Kannon
Dieser leuchtend rote Tempel ist das Herzstück des Viertels und einer der wichtigsten buddhistischen Tempel in der Region Aichi.
Preise:
Der Zugang zum Tempelgelände ist kostenlos.
Öffnungszeiten:
Das Gelände ist 24 Stunden zugänglich (die Gebetshalle meist von 06:00 bis 19:00 Uhr).
Anfahrt mit dem Camper:
Parkt am besten auf einem der größeren „Coin Parkings“ südlich des Tempels (z. B. in der Nähe des Shirakawa Parks), da die Gassen direkt am Tempel für Wohnmobile zu eng sind.
Highlight:
Jeden 18. und 28. des Monats findet hier ein großer Flohmarkt statt – ein absolutes Highlight für authentische Souvenirs .
Shopping Arkaden
Direkt neben dem Tempel beginnt ein riesiges Netzwerk aus überdachten Einkaufsstraßen (Shotengai), die eine völlig andere Atmosphäre als das schicke Tokio bieten.
Öffnungszeiten:
Die meisten Läden öffnen gegen 10:30 oder 11:00 Uhr und schließen um 20:00 Uhr.
Besonderheit:
Die Arkaden sind wetterunabhängig und extrem weitläufig. Hier findet ihr alles von traditionellen Tee-Geschäften über Second-Hand-Mode bis hin zu moderner Anime-Kultur.
Kalta Minor
Streetfood in Nagoya
10-Yen-Pan
Dieses Street Food aus Japan ist ein absoluter Social-Media-Hit. Was es ist: Ein goldbraun gebackener Teigfladen in Form einer 10-Yen-Münze, gefüllt mit extrem dehnbarem Mozzarella-Käse. Preise:
Meist exakt 500 Yen (trotz des Namens).
Öffnungszeiten:
In den Arkaden meist ab 11:00 bis 19:00 Uhr verfügbar.
Tebasaki (Hähnchenflügel Nagoyastyle)
Nagoya ist in ganz Japan berühmt für seine knusprigen, würzigen Hähnchenflügel. Was es ist: Zweifach frittierte Flügel mit einer geheimen Glasur aus Sojasauce, Knoblauch und viel Pfeffer.
Sie sind viel würziger und knuspriger als normales Fried Chicken in Japan.
Preise:
Eine Portion (5 Stück) kostet in den Arkaden ca. 500 bis 650 Yen.
Agemanju (frittierte Teigtaschen)
Ein traditioneller Snack mit einem modernen Twist direkt am Eingang der Osu Arkaden. Was es ist: Gedämpfte Brötchen mit süßer Füllung (meist rote Bohnenpaste oder Vanillepudding), die dann kurz frittiert werden, bis sie außen knusprig sind.
Preise:
Ca. 200 bis 300 Yen pro Stück.
Tamasen (Nagoya Shrimp-Cracker)
Ein sehr spezifisches Street Food aus der Region Nagoya in Japan, das man woanders kaum findet. Was es ist: Ein großer, flacher Krabbencracker (Senbei), auf dem ein Spiegelei, Sauce und Mayonnaise serviert werden – oft zusammengeklappt wie ein Taco.
Preise:
Ca. 300 bis 450 Yen.
Ghibli Park
Für uns eine einzige Entäuschung! Mal davon abgesehen, dass Tickets für alle 5 Parkbereich schwer zu bekommen sind, versprüht der Park nur selten den Charme der Filme. Willst du ein Foto in Kulissen machen oder Ghibli-Andenken shoppen – ok. Erwarte aber keine märchenhaften Landschaften aus den Ghibli-Welten.
Tag 11-13: Japanische Alpen
Programm Tag 11-13:
Für die Tage 11 bis 13 geht es für euch in die Japanischen Alpen – für uns einer der schönsten Teile der Reise. Genießt es. Es wird euch umhauen.
Wir schlagen euch hier ein paar Dinge vor. Es gibt aber so viel zu sehen …
Magome
Städte an dere Nakasendo
Magome-juku
ist eine der am besten erhaltenen Poststädte und bekannt für ihre steile, gepflasterte Hauptstraße, die von traditionellen Holzhäusern gesäumt ist.
Es gibt große, kostenlose Parkplätze am oberen und unteren Ende des Dorfes
Tsumago
gilt als das authentischste Dorf am Nakasendo, da hier Stromleitungen und moderne Schilder strikt versteckt werden, um das Flair der Edo-Zeit zu bewahren.
Große Parkplätze befinden sich direkt am Dorfeingang.
Narai-juku
wird oft als „Narai der tausend Häuser“ bezeichnet, da es einst die reichste und belebteste Station auf dem Weg zwischen Kyoto und Edo (heute Tokio) war. Die historische Meile erstreckt sich über einen ganzen Kilometer und fühlt sich wie eine Filmkulisse an. Anfahrt mit dem Camper:
Es gibt einen großen, offiziellen Parkplatz direkt am Ortseingang (Narai-juku Parking) Die Parkgebühr beträgt ca. 500 Yen.
Nakasendo Wanderung
Viele Reisende wandern die Strecke zwischen Magome und Tsumago (ca. 8 km). Dauer: Etwa 2,5 bis 3 Stunden reine Gehzeit.
Busse vor Ort sind auf Wanderer eingestellt, um zum Ausgangsort zurückgefahren zu werden.
Narai-juku
Matsumoto Castle
Diese Burg wird auch „Krähenburg“ genannt, da ihre schwarze Fassade an die Flügel eines Raben erinnert. Sie ist eine der wenigen Original-Burgen in Japan, die nie zerstört wurden.
Preise:
700 Yen (Erwachsene). Der Park rund um die Burg ist kostenlos.
Öffnungszeiten:
Täglich 08:30 – 17:00 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr).
Anfahrt mit dem Camper:
Es gibt den „Matsumoto City Ote-mon Gate Parking Lot P2“, der für größere Fahrzeuge geeignet ist.
Die Burg liegt mitten in der Stadt, daher ist die Anfahrt unkompliziert.
Matsumoto Castle
Atera Valley
Das Tal ist berühmt für sein smaragdgrünes, kristallklares Wasser, das auch als „Atera Blue“ bekannt ist. Es ist ein echtes Naturjuwel in der Region Nagano.
Preise:
Der Zugang zum Tal ist kostenlos.
Öffnungszeiten:
Das Gelände ist permanent zugänglich Während der Hauptsaison (Sommerferien) ist die Zufahrt für Privatfahrzeuge oft gesperrt, und es fährt ein Shuttlebus. Checkt das vorher kurz online.
Highight:
Die villeicht schönste Stelle am Fluß: Der Bären Pool
Atera Valley
Kamikochi
Kamikochi gilt als eines der schönsten Hochtäler in Japan und bietet ein beeindruckendes Alpen-Panorama. Es liegt im Chubu Sangaku Nationalpark.
Preise:
Der Eintritt in den Nationalpark ist kostenlos, aber die Anreise ist kostenpflichtig.
Öffnungszeiten:
Die Saison geht von Mitte April bis zum 15. November. Im Winter ist das Tal komplett gesperrt.
Anfahrt mit dem Camper:
Ganz wichtig – Kamikochi ist für private Fahrzeuge komplett gesperrt.
Ihr fahrt mit dem Wohnmobil zum Sawando Parking Area (Parkgebühr ca. 1.000 Yen pro Tag).
Von dort nehmt ihr den Shuttlebus oder ein Taxi nach Kamikochi (Bus ca. 2.800 Yen für Hin- und Rückfahrt).
Highlight:
Der Blick von der Kappa-bashi Brücke auf die Hotaka-Bergkette und das glasklare Wasser des Azusa-Flusses.
Kamikochi
Jigokudani Monkey Park (Schneeaffen-Park)
Weltberühmt für die japanischen Makaken, die in den heißen Quellen baden. Der Park liegt in einem bewaldeten Tal in der Präfektur Nagano.
Preise:
800 Yen (Erwachsene).
Öffnungszeiten:
Sommer (April–Okt.) 08:30 – 17:00 Uhr / Winter (Nov.–März) 09:00 – 16:00 Uhr.
Anfahrt mit dem Camper:
Parkt auf dem „Kanbayashi Onsen“ Parkplatz. Von dort führt ein etwa 25–30 minütiger, flacher Waldweg direkt zum Park.
Achtung:
Die Affen sind wild und nicht jeden Tag im Park.
Checkt bitte online auf der Homepage des Parks, ob die Affen gesichtet wurden. (Vor allem im Herbst bietet der Wald rund um den Park genug Nahrung für die Affen)
Das ikonische Bild mit Schnee auf den Köpfen bekommt ihr von Dezember bis März.
Kisokoma Reisui Park:
Unser Lieblings Stellplatz in den Alpen. Ein alter Skilift – Jetzt ein kostenloser Stellplatz mit frischem Quellwasser. Brennholz. Badezimmer(!) und Onsen kann man dazu kaufen.
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Tag 14-16: Takaragawa Onsen, Nikko & Narita
Programm Tag 14:
An Tag 14 geht es für euch weiter nach Takaragawa Onsen.
Dieser Onsen gilt als einer der malerischsten in Japan und ist berühmt für seine riesigen Rotenburo (Außenbecken) direkt am Fluss.
Takaragawa onsen
Eintritt:
2.000 Yen.
Öffnungszeiten:
Für Tagesgäste: ca. 10:30 – 17:00 Uhr (manchmal auch nur bis 16:00)
Ihr könnt das Onsen für mehr Infos auch anschreiben. Der Empfang spricht englisch. (Ihr bekommt auch eine englischsprachige Einweisung)
Mehr Infos zu Takaragawa Onsen auf der homepage
Besonderheit: Es ist tatoofriendly und ein Mixed-Onsen (Männer und Frauen zusammen), wobei Frauen spezielle Badekleider tragen und Männer kleine Handtücher nutzen. Das macht es perfekt für Paare, die das Erlebnis Onsen gemeinsam genießen wollen.
Optional könnt ihr hier im angeschlossenem Ryokan übernachten, um die Onsenerfahrung zu komplettieren.
Programm Tag 15:
Nikko ruft. An Tag 15 solltet ihr sehr früh aufbrechen und nach Nikko fahren. – Die Strecke ist landschaftlich wunderschön, dauert aber mindestens 2-3 Stunden.
Schaut euch dort dann die UNESCO-Welterbe-Tempel und Wasserfälle – wie die Kegon Falls – an“. Nikko hat viel zu bieten. Evtl könnt ihr am nächsten Morgen noch ein eletzte Besichtugung einbauen.
Chuzenji-See & Irohazaka Slope
Der höchstgelegene natürliche See in Japan, entstanden durch einen Vulkanausbruch.
Preise:
Kostenlos.
Anfahrt mit dem Camper:
Die Irohazaka Straße bietet 48 Haarnadelkurven (entspricht den 48 Zeichen des japanischen Alphabets). Mit dem Camper ist es ein Abenteuer, aber die Straßen sind sehr breit und gut gesichert.
Kegon Falls
Kegon Falls
Einer der drei spektakulärsten Wasserfälle in Japan. Das Wasser stürzt fast 100 Meter in die Tiefe.
Preise:
Aussichtsplattform oben kostenlos.
Der Aufzug zur unteren Plattform
(direkt am Fuß des Falls): 570 Yen.
Öffnungszeiten:
08:00 – 17:00 Uhr (Winter 09:00 – 16:30 Uhr).
Anfahrt mit dem Camper:
Über die Irohazaka Slope (Serpentinen). Oben am See gibt es riesige Parkplätze direkt am Wasserfall (ca. 500 Yen).
Natur pur:
Kanmangafuchi Abyss
Eine Schlucht, die durch die Lava des Mount Nantai geformt wurde und für ihre Reihe von etwa 70 steinernen Jizo-Statuen bekannt ist. Die Statuen tragen rote Mützchen; man sagt, ihre Anzahl ändere sich jedes Mal, wenn man sie zählt (die „Geister-Jizo“).
Preise:
Kostenlos
Anfahrt:
Parkplatz für den Camper am Botanischen Garten Nikko oder in der Nähe des Tamozawa Imperial Villa Parks, dann ca. 15 Min. Fußweg.
Senjogahara Marshland
Ein riesiges Hochmoor auf 1.400 Metern Höhe, das fantastische Wanderwege auf Holzstegen bietet. Der Name bedeutet „Schlachtfeld“, da die Götter der Berge hier der Legende nach um den Chuzenji-See kämpften. Im Herbst leuchten die Gräser intensiv orange-rot.
Preise:
Kostenlos
Anfahrt:
Mit dem Camper direkt an der Nationalstraße 120 (Parkplatz „Sanbonmatsu“).
Ryuzu Falls (Drachenkopf-Wasserfall)
Ein spektakulärer Wasserfall, der durch einen großen Felsen in zwei Ströme geteilt wird und so an einen Drachenkopf erinnert. Dieser Wasserfall ist einer der ersten Orte in Nikko, an denen sich im Oktober das Laub verfärbt; die Aussichtsplattform ist direkt hinter dem Rasthaus.
Preise:
Kostenlos
Anfahrt:
Großer Parkplatz direkt am „Ryuzu Falls Rest House“
Toshogu Schrein
Dies ist das prunkvollste Bauwerk in ganz Japan und das Mausoleum von Tokugawa Ieyasu. Im Gegensatz zur schlichten Zen-Architektur ist dieser Schrein mit Blattgold, Schnitzereien und intensiven Farben überladen.
Preise:
1.300 Yen (Kombiticket mit Schatzhaus ca. 2.100 Yen).
Öffnungszeiten:
April–Oktober 09:00 – 17:00 Uhr / November–März bis 16:00 Uhr.
Anfahrt mit dem Camper:
Nutzt den großen „Nikko City Torrent Parking“ oder den Parkplatz direkt am Schrein-Eingang (ca. 600–1.000 Yen).
Highlights:
Die berühmten „Drei Affen“ (Nichts sehen, hören, sagen) und das Yomeimon-Tor, das so detailreich ist, dass man es den ganzen Tag betrachten könnte („Sonnenuntergangs-Tor“).
Nikko
Rinno-ji Tempel
Der bedeutendste buddhistische Tempel in Nikko. Er wurde vor über 1.200 Jahren gegründet und beherbergt drei riesige, goldene Buddha-Statuen.
Preise:
400 Yen (Halle der drei Buddhas) / 900 Yen inkl. Schatzgarten.
Öffnungszeiten:
08:00 – 17:00 Uhr (Winter bis 16:00 Uhr).
Anfahrt mit dem Camper:
Direkt angrenzend an den Toshogu-Schrein; ihr könnt das Wohnmobil auf dem zentralen Parkplatz stehen lassen und alles zu Fuß erkunden.
Highlight:
Die Sanbutsudo-Halle ist eines der größten Holzgebäude in Ostjapan. Der Anblick der acht Meter hohen Statuen ist extrem beeindruckend .
Futarasan-jinja
Dieser Schrein ist den drei heiligen Bergen von Nikko gewidmet. Er strahlt eine viel ruhigere, spirituellere Atmosphäre aus als der Toshogu.
Preise:
Der Hauptbereich ist kostenlos; der innere Garten kostet 200 Yen.
Öffnungszeiten:
08:00 – 17:00 Uhr (Winter bis 16:00 Uhr).
Anfahrt:
Ebenfalls im UNESCO-Bezirk gelegen, bequem zu Fuß von den anderen Stätten erreichbar.
Shinkyo Brücke
Shinkyo Brücke
Die heilige rote Brücke am Eingang zu den Tempelanlagen. Sie gilt als eine der schönsten Brücken in Japan und markiert den Übergang vom Weltlichen zum Heiligen.
Preise:
Das Betrachten vom Straßenrand ist kostenlos. Wer darüber laufen möchte: 300 Yen.
Öffnungszeiten:
08:00 – 17:00 Uhr (Winter bis 16:00 Uhr).
Anfahrt mit dem Camper:
Direkt an der Hauptstraße. Es gibt einen kleinen Parkplatz direkt davor, aber für Camper ist es stressfreier, oben bei den Schreinen zu parken und die 10 Minuten hinunterzulaufen.
Unser Tipp: Grand Terrace
Nach der Tour durch Nikko könnt ihr hier stoppen. Es ist eine der besten Michi-no-Eki in ganz Japan. Perfekt gelegen auf der Route Richtung Hitachi Seaside Park. Moderne Architektur, ein toller Bäcker, exzellente Sanitäranlagen und regionale Delikatessen.
Programm Tag 16:
Der Roadtripp neigt sich dem Ende zu: Über den Hitachi Seaside Park – besonders bekannt für seine saisonalen Blumenfelder, vor allem im Frühjahr und im Herbst spektakulär – gehts nach Narita zurück, um den Camperabzugeben.
Wenn ihr bei Japan Campers gebucht habt, könnt ihr hier kostenlos eine Nacht im Guesthouse verbringen. Am nächsten Morgen werdet ihr dann zum Flughafen gefahren und ihr fliegt nach Osaka.
Eine Fahrt mit dem Shinkansen wäre aber auch möglich.
Hitachi Seaside Park
Dieser weitläufige Park an der Pazfikküste ist berühmt für seine riesigen Blumenfelder, die ganze Hügel bedecken.
Preise:
450 Yen (Erwachsene). Während der Hauptblütezeiten (Nemophila im Frühjahr und Kochia im Herbst) gibt es einen saisonalen Aufschlag von 250 Yen, also insgesamt 700 Yen.
Öffnungszeiten:
In der Regel 09:30 – 17:00 Uhr.
Wichtig: Montags ist der Park oft geschlossen.
Anfahrt mit dem Camper:
Der Park verfügt über drei riesige Parkplätze. Nutzt am besten den West Parking, da dieser am nächsten am „Miharashi No Oka“ Hügel liegt, wo die berühmten Blumenmeere sind. Die Parkgebühr für den Camper beträgt ca. 500 Yen.
Highlight:
Der Miharashi-Hügel. Im April und Mai leuchtet er durch 5 Millionen Nemophila-Blumen in einem strahlenden Himmelblau. Im Oktober verwandeln sich die flauschigen Kochia-Büsche von Grün in ein tiefes, leuchtendes Pink
Hitachi Seaside Park
Tag 17&18: Osaka
Programm Tag 17:
Die Flugzeit von Tokio beträgt nur etwa 60 Minuten. Vom Kansai Airport dauert die Fahrt mit dem Zug je nach Ziel in der Stadt ca. 35 – 65 Minuten. Nach dem Einchecken im Hotel steht ein erstes Sightseeing an.
Dotonbori
Dotonbori
Das berühmteste Vergnügungsviertel Japans, bekannt für seine riesigen Leuchtreklamen und das unglaubliche Street Food.
Highlights:
Das „Glico Running Man“ Schild und die mechanische Riesenkrabbe von Kani Doraku. Probiert hier unbedingt Takoyaki (Oktopusbällchen) und Okonomiyaki (herzhafte Pfannkuchen).
Osaka Castle
Eines der bekanntesten Wahrzeichen Japans, umgeben von einem riesigen Park und beeindruckenden Wassergräben.
Preise:
Parkanlage kostenlos;
Eintritt in den Burgturm (Museum):
600 Yen.
Öffnungszeiten:
09:00 – 17:00 Uhr.
Highlight:
Die Aussichtsplattform im 8. Stock bietet einen tollen Rundblick über die moderne Skyline von Osaka und die historische Anlage.
Programm Tag 18:
Wir würden unbedingt einen Tag in den Universal Studios Japan in Osaka einplanen.
Universal Studios Japan
Einer der meistbesuchten Freizeitparks der Welt mit der weltweit ersten „Super Nintendo World“.
Preise:
Tagesticket ab ca. 8.600 Yen (Preise variieren je nach Wochentag).
Express-Pässe für verkürzte Wartezeiten sind sehr empfehlenswert und kosten extra.
Öffnungszeiten:
Meist 09:00 – 21:00 Uhr (saisonal unterschiedlich).
Highlight:
Die „Super Nintendo World“ und „The Wizarding World of Harry Potter“. Für das Nintendo-Areal benötigt ihr eine kostenlose Zeitzutrittskarte (Timed Entry Entry), die ihr über die USJ-App bucht, sobald ihr im Park seid.
Katsuo-ji tempel
Besucher kommen, um für Erfolg in Leben, Business oder Sport zu beten. Die Anlage aus dem 8. Jahrhundert bietet herrliche Natur und ist besonders zur Dämmerung absolut mystisch.
Wichtige Informationen
Daruma-Tradition:
Tausende Daruma-Puppen (Wunschpuppen) sind auf dem Gelände verteilt. Man kauft eine Puppe, malt ein Auge an, macht einen Wunsch und lässt sie nach Erfüllung dort.
Standort & Natur:
Er liegt mitten im Wald. Ein toller Ort für die Laubfärbung (Momiji) im Herbst.
Anreise:
Von Osaka aus (z.B. Station Umeda) mit der Hankyu Railway nach Minoo, dann mit dem Bus Nr. 29 direkt zum Tempel (ca. 30–40 Min. ab Minoo Station).
Eintritt & Öffnungszeiten:
Der Eintritt beträgt ca. 500 Yen (Stand Nov 2024). Er ist meist von 8:00 bis 17:00 Uhr (Wochenende oft länger) geöffnet.
Highlight:
Besucht den Tempel während der speziellen Abendbeleuchtung im November („Into a Magical World“), die eine geheimnisvolle Atmosphäre schafft.
Unser Tipp:
Zum Jahresende werden alle Darumas verbrannt, um Platz für neue Wünsche und deren Erfüllung zu machen. Am Anfang des Jahres sind also kaum Darumas im Tempel. Ende des Jahres quillt der Tempel über vor Darumas. (wie auf unseren Bildern im Bovember 2025)
Umeda Sky Building
Ein architektonisches Meisterwerk mit einer „schwebenden“ Aussichtsplattform in 173 Metern Höhe.
Preise:
ca. 1.500 Yen für das „Kuchu Teien“ Observatorium.
Öffnungszeiten:
09:30 – 22:30 Uhr.
Highlight:
Die Fahrt mit der Rolltreppe, die frei durch den Raum zwischen den zwei Türmen zu schweben schein.
Tag 19: Nara
Programm Tag 19:
Der letzte Tag Osaka sollte euch auf jeden Fall nach Nara führen! Nara ist so schön. Und so viel mehr, als nur zahme Rehe.
Fahrt das kurze Stück in die alte Hauptstadt und verbringt einen 1/2 bis ganzen Tag mit
hunderten freilaufenden Rehen und wunderbaren Tempeln.
Savitzky-Museum
Nara-PArk
Der Park ist das Herzstück der Stadt und berühmt für die über 1.200 frei herumlaufenden Sika-Hirsche, die als heilige Boten der Götter gelten.
Preise:
Der Zugang zum Park ist kostenlos.
Hirsch-Cracker (Shika-Senbei) kosten ca. 200 Yen.
Öffnungszeiten:
Rund um die Uhr zugänglich.
Highlight:
Die Hirsche verbeugen sich für ein Leckerli – Zurück-Verbeugen nicht vergessen. Und freuen …
Todai-ji Tempel
Eines der beeindruckendsten Holzgebäude der Welt. Er beherbergt den Daibutsu, eine der größten Bronzestatuen Buddhas in Japan.
Preise:
600 Yen (Erwachsene).
Öffnungszeiten:
April–Oktober 07:30 – 17:30 Uhr / November–März 08:00 – 17:00 Uhr.
Highlight:
In einer der hinteren Säulen der Haupthalle befindet sich ein Loch, das so groß wie das Nasenloch des Buddhas ist. Wer hindurchpasst, soll Erleuchtung erlangen.
Kasuga-taisha Schrein
Dieser Schrein ist berühmt für seine tausenden Laternen aus Bronze und Stein, die das Gelände säumen. Er liegt am östlichen Ende des Parks, eingebettet in einen Urwald. Und ist genauso wie der Todai-Ji Tempel UNESCO Welterbe.
Preise:
Außenbereich kostenlos;
innerer Bereich 500 Yen.
Öffnungszeiten:
06:30 – 17:30 Uhr
(Winter 07:00 – 17:00 Uhr).
Kofuku-ji Tempel
Bekannt für seine fünfstöckige Pagode, die das Wahrzeichen von Nara ist.
Preise:
Das Gelände ist kostenlos;
die Schatzkammer kostet 700 Yen.
Öffnungszeiten:
09:00 – 17:00 Uhr.
Anfahrt:
Liegt direkt am westlichen Eingang des Nara-Parks.
Highlight:
Die Pagode ist eine der höchsten in Japan und spiegelt sich wunderschön im nahegelegenen Sarusawa-Teich.
Tag 20&21: Hiroshima
Programm Tag 20:
Mit dem Shinkansen geht es dann an Tag 20 für euch nach Hiroshima – das dauert etwa 1,5 Stunden.“ Ihr könntet die Fahrt noch unterbrechen für einen Stop in Himeji. Dort steht as am besten erhaltene Schloss in Japan.
Ihr habt also entweder 2 Tage – ohne Himeji – oder einen ganzen Tag in Hiroshima. Das reicht für die Highlights: Friedenspark, Museum und Miyajima.“ Hier nur ein kurzer Ausblick.
Himeji Castle
Himeji Castle
Die „Burg des weißen Reihers“ ist die größte und am besten erhaltene Burg Japans. Das UNESCO Welterbeglänzt durch seine weiße Fassade und ihre komplexe Verteidigungsanlage. Der Aufstieg durch das sechsstöckige Labyrinth des Hauptturms bietet fantastische Einblicke in die japanische Wehrarchitektur und einen Panoramablick über die Stadt Himeji.
Preise:
1.000 Yen (Erwachsene).
Öffnungszeiten:
Täglich 09:00 – 17:00 Uhr (letzter Einlass 16:00 Uhr).
Anfahrt:
Mit dem Shinkansen (z. B. Sakura oder Hikari) bis zur Station Himeji. Von dort sind es etwa 15 bis 20 Minuten zu Fuß geradeaus die Hauptstraße (Otemae-dori) entlang.
Programm Tag 21:
Morgens geht es zum A-Bomb Dome, Friedenspark und Museum. Danach für den Rest des Tages mit der Fähre nach Miyajima.
A-Bombe Dome
Hiroshima Friedenspark
Ein Ort der Stille und des Gedenkens im Zentrum von Hiroshima, gewidmet den Opfern des Atombombenabwurfs.
Anfahrt:
Vom Bahnhof Hiroshima nehmt ihr die Straßenbahn (Linie 2 oder 6) bis zur Haltestelle Genbaku-Dombu-mae. Die Fahrt dauert ca. 15 Minuten.
Preise:
Der Park ist kostenlos. Das Friedensmuseum kostet 200 Yen.
Öffnungszeiten:
Park 24 Stunden zugänglich. Museum meist 08:30 – 18:00 Uhr.
Highlight:
Der Atombomben-Dom (Genbaku Dome) und das Kinder-Friedensdenkmal mit den tausenden bunten Origami-Kranichen aus ganz Japan.
Miyajima
Insel Miyajima
Die Insel ist weltberühmt für den Itsukushima-Schrein und das „schwimmende“ rote Torii-Tor im Meer.
Anfahrt:
Von der Station Hiroshima mit der JR Sanyo Line bis zur Station Miyajimaguchi (ca. 25 Min.). Von dort sind es 5 Minuten Fußweg zum Fährterminal. Fähre: Die JR-Fähre ist im JR Pass enthalten, sonst ca. 200 Yen pro Weg. Die Überfahrt dauert 10 Minuten.
Alternativ mit der World Heritage Sea Route Fähre direkt vom Friedenspark.
Preise:
Der Schrein kostet 300 Yen.
Öffnungszeiten:
Der Schrein ist meist von 06:30 – 18:00 Uhr offen (gezeitenabhängig).
Highlight:
Das Torii bei Flut im Wasser. Prüft vorher unbedingt den Gezeitenkalender.
Tag 22&23: Kyoto
Programm Tag 22:
Morgens kommt ihr mit dem Shinkansen aus Hiroshima an. Für die 360 km braucht der Zug nur etwas mehr als 1 1/2 Stunden.
Kyoto hat unfassbar viel zu bieten. Die Menschenmassen machen eigentlich einen Besuch von so ziemlich jeder Sehenswürdigkeit früh morgens oder kurz vor Schließung nötig.
So viele Tage kann aber keiner in Kyoto verbringen.
Also gilt es eine Auswahl zu treffen (anbei unsere) und zu entscheiden, was man wirklich, wirklich sehen will (und das möglichst ohne zu viele andere Menschen) und was man tagsüber anschaut (mit Menschenmassen)
Das wären unserer Vorschläge für den Osten der Stadt (Tag 22)
Kiyomizu-dera Tempel
Dieser Tempel ist berühmt für seine hölzerne Terrasse, die ohne einen einzigen Nagel erbaut wurde und einen weiten Blick über Kyoto bietet. Der Name bedeutet „Tempel des reinen Wassers“; Besucher trinken hier oft aus dem Otowa-Wasserfall für Glück und Gesundheit.
Preise:
500 Yen
Öffnungszeiten:
06:00 – 18:00 Uhr
Anfahrt:
Vom Bahnhof Kyoto mit dem Bus (206 oder 100) bis „Gojo-zaka“, von dort ca. 10–15 Minuten steil zu Fuß durch die historischen Gassen:
Sannenzaka & Ninenzaka
Diese perfekt restaurierten historischen Straßenzüge führen vom Kiyomizu-dera hinunter und verkörpern das alte Japan.
Direkt im Anschluss an den Kiyomizu-dera zu Fuß.
Info:
Hier befindet sich auch der berühmte Starbucks in einem traditionellen Machiya-Haus mit Tatami-Matten.
Kiyomizu-dera Tempel
Yasaka-Schrein & Gion-Viertel
Das spirituelle Zentrum des Geisha-Viertels Gion. Besonders abends ist die Atmosphäre mit den leuchtenden Laternen magisch. Gion ist der Ort, an dem man mit etwas Glück in den Abendstunden eine Geiko oder Maiko auf dem Weg zu einem Termin sehen kann. (Aber bitte nicht fotografieren)
Zu Fuß von Ninenzaka oder mit dem Bus bis „Gion“.
Fushimi Inari Taisha
Das Motiv schlechthin! Berühmt für die tausenden scharlachroten Torii-Tore, die sich den Berg hinaufwinden. Der Schrein liegt nur einen kurzen Fußweg vom Bahnhof entfernt. Der Schrein ist Inari, dem Gott des Reises und des Erfolgs, gewidmet; die vielen Fuchs-Statuen gelten als seine Boten.
Wer die Tore ohne andere Menschen fotografieren will: früh morgens oder spät abends da sein hilft ungemein. Wenn ihr dann noch den Berg möglichst weit hochlauft, werdern es noch mal weniger …
Ansonsten gibt es in Tokio diese kleine Alternative.
Preise:
Kostenlos
Öffnungszeiten:
24 Stunden zugänglich (Abends sehr atmosphärisch und leerer)
Anfahrt:
Mit der JR Nara Line bis Station „Inari“ (5 Min. vom Hbf Kyoto).
Yasaka Kochin-do
Dieser kleine Tempel ist berühmt für seine tausenden bunten Stoffkugeln, die „Kukuri-zaru“ genannt werden. Sie stellen Affen mit zusammengebundenen Händen und Füßen dar und symbolisieren die Überwindung von gierigen Wünschen.
Preise:
Der Eintritt zum Tempelgelände ist kostenlos. Wer selbst einen Wunsch auf einen der bunten Stoffaffen schreiben möchte, zahlt ca. 500 Yen pro Stück.
Öffnungszeiten:
Täglich 09:00 – 17:00 Uhr.
Anfahrt:
Er liegt nur wenige Gehminuten unterhalb der berühmten Yasaka-Pagode (Hokan-ji). Am besten fahrt ihr mit dem Bus bis zur Haltestelle „Kiyomizu-michi“ oder „Gion“ und lauft dann ca. 10 Minuten durch die historischen Gassen nach oben. Zu Fuß: Er lässt sich ideal mit eurem Besuch beim Kiyomizu-dera und den Gassen Sannenzaka/Ninenzaka kombinieren.
Er ist der perfekte Ort für farbenfrohe Hintergründe, besonders wenn man selbst im Kimono unterwegs ist.
Ginkakuji – der silberne Pavillon
Das Gegenstück zum Goldenen Pavillon. Auch wenn er nie mit Silber überzogen wurde, besticht er durch seine schlichte Eleganz und einen der schönsten Moos- und Sandgärten Kyotos.
Preise:
500 Yen
Öffnungszeiten:
08:30 – 17:00 Uhr (März–November) / 09:00 – 16:30 Uhr (Dezember–Februar)
Anfahrt:
Am besten mit dem Bus (Nr. 5, 17 oder 100) vom Bahnhof Kyoto bis zur Haltestelle „Ginkakuji-michi“. Von dort sind es ca. 10 Minuten zu Fuß bergauf. Info: Der Sandgarten „Ginsheden“ (Silbersandmeer) ist so geformt, dass er nachts das Mondlicht reflektiert.
Der Tempel markiert zudem den Beginn (oder das Ende) des berühmten Philosophenweges.
Philosophenweg
Dieser etwa zwei Kilometer lange Pfad verläuft entlang eines von Kirschbäumen gesäumten Kanals am Fuße der östlichen Berge Kyotos. Benannt wurde er nach dem japanischen Philosophen Nishida Kitaro, der hier täglich während seiner Meditationen spazieren ging.
Preise:
Der Spaziergang auf dem Weg ist kostenlos.
Öffnungszeiten:
Rund um die Uhr zugänglich (besonders schön am frühen Morgen oder in der Abenddämmerung).
Anfahrt:
Das nördliche Ende liegt direkt beim Ginkaku-ji (Silberner Pavillon). Am besten fahrt ihr mit dem Bus bis „Ginkakuji-michi“ und lauft den Weg von Nord nach Süd.
Zu Fuß: Die reine Gehzeit beträgt ca. 30 Minuten, aber mit Fotostopps solltet ihr etwa eine Stunde einplanen.
Ryoan-ji Tempel
Der berühmteste Zen-Steingarten Japans, bestehend aus 15 Felsen in einem Meer aus weißem Kies.
Preise:
600 Yen
Öffnungszeiten:
08:00 – 17:00 Uhr (März–Okt.)
Anfahrt:
Ca. 15–20 Minuten zu Fuß vom Kinkaku-ji oder kurz mit dem Bus.
Nijo-jo Burg
Die ehemalige Residenz der Shogune in Kyoto, bekannt für ihre „Nachtigallenböden“, die beim Betreten zwitschern. Die Böden dienten als Alarmanlage gegen Attentäter und sind ein faszinierendes technisches Erbe Japans.
Preise:
1.300 Yen (inkl. Palast)
Öffnungszeiten:
08:45 – 17:00 Uhr
(letzter Einlass 16:00 Uhr)
Anfahrt:
Mit der Metro (Tozai Line) bis Station „Nijo-jo-mae“.
Programm Tag 23:
Heute heißt es ein letztes Mal richtig früh aufstehen und in den Westen von Kyoto fahren.
Hier sind unsere Empfehlungen für deinen letzten Tag in Japan:
Arashiyama Bambuswald
DER ikonische Pfad zwischen hoch aufragenden Bambusstämmen.
Preise:
Kostenlos
Öffnungszeiten:
Rund um die Uhr zugänglich (Früher Morgen – vor 07:00 Uhr – empfohlen)
Anfahrt:
Mit der JR Sagano Line bis „Saga-Arashiyama“ oder Randen Line bis „Arashiyama“. Von dort ca. 10 Min. zu Fuß.
Wem das alles zuviel Gedöns für „ein bisschen hohes Gras” ist. Hier sind 2 kleine, weniger volle Alternativen:
1.
Adashino Nenbutsuji Bambushain
Der kleine Bambushain liegt ebenfalls im Westen von Kyoto im gleichnamigen Tempel und nur 20 min. zu Fuß von Arashiyama entfernt.
2.
Chikurin-no-Komichi Bambuswäldchen auf der Izu Halbinsel in Shzenji Onsen. Vielleicht wart ihr in euren Tagen auf der Izu Halbinsel schon in diesem 300 meter langen Bambuswäldchen und spart euch den Rummel in Kyoto? Wir waren hier fast alleine (und zwar um 10:00 moregns)
Kimono Forest
Eine moderne Installation aus 600 beleuchteten Säulen, die mit traditionellen Kimono-Stoffen verziert sind. Ein perfekter Fotospot, besonders am späten Nachmittag oder Abend, wenn die Säulen leuchten
Preise:
Kostenlos
Öffnungszeiten:
Immer zugänglich; beleuchtet bis 21:00 Uhr.
Anfahrt:
Direkt an der Randen Arashiyama Station.
Tenryu-ji Tempel
Einer der wichtigsten Zen-Tempel in Kyoto mit einem Garten aus dem 14. Jahrhundert, der noch in seiner ursprünglichen Form erhalten ist.
Preise:
500 Yen (Garten)
300 Yen (Tempelhallen)
500 Yen (Cloud Dragon)
Öffnungszeiten:
08:30 – 17:00 Uhr
Anfahrt:
Direkt neben dem Haupteingang zum Bambuswald in Arashiyama.
Das berühmte Deckengemälde des „Cloud Dragon“ befindet sich in der Hatto-Halle (Dharma-Halle) und ist ein absolutes Highlight in Arashiyama.
Öffnungszeiten Hatto-Halle:
Meist 09:00 – 16:30 Uhr. Wichtig: Die Halle ist oft nur an Wochenenden, Feiertagen oder während spezieller Zeiträume im Frühjahr und Herbst für die Öffentlichkeit zugänglich.
Info:
Der Drache ist so gemalt, dass er den Betrachter aus jedem Winkel des Raumes direkt anzusehen scheint („Happo-ni-ami“ – der Blick in alle acht Richtungen).
Adashino Nenbutsuji
Dieser Tempel liegt am Ende der hübschen und historischen Saga-Toriimoto Straße und ist berühmt für seine ca. 8.000 Steinfiguren, die zum Gedenken an verstorbene Seelen aufgestellt wurden.
Die Bambus-Wald-Alternative:
Der Tempel beherbergt einen eigenen kleinen, sehr fotogenen Bambushain, der oft viel leerer ist als der berühmte Wald im Zentrum von Arashiyama.
Preise:
500 Yen
Öffnungszeiten:
09:00 – 16:30 Uhr (März–November) / bis 15:30 Uhr (Dezember–Februar)
Anfahrt:
Von der Arashiyama Station (Randen oder JR) ca. 25–30 Minuten zu Fuß durch ein wunderschönes historisches Viertel oder mit dem Bus bis zur Haltestelle „Toriimoto“.
Otagi Nenbutsuji
Einer der skurrilsten und charmantesten Orte in Kyoto. Er ist bekannt für seine 1.200 skurrilen Rakan-Steinfiguren (Jünger Buddhas), die alle unterschiedliche Gesichter und Posen haben. Die Figuren wurden in den 1980er Jahren von Bildhauern und Amateuren gleichermaßen geschaffen; man findet Motive mit Tennisschlägern, Kameras, Boxhandschuhen oder lachenden Gesichtern – großartig!
Preise:
300 Yen
Öffnungszeiten:
08:00 – 16:30 Uhr
Anfahrt:
Er liegt noch ein Stück weiter nördlich als der Adashino Nenbutsuji. Am besten fahrt ihr mit dem Bus (Nr. 62, 72, 92 oder 94) direkt bis zur Haltestelle „Otagi Dera-mae“. Zu Fuß sind es von der Arashiyama Station ca. 40 Minuten.
Kinkaku-ji – der goldene Pavillon
Ein Zen-Tempel, dessen obere zwei Stockwerke komplett mit Blattgold überzogen sind und sich im „Spiegelteich“ spiegeln. Der Pavillon dient der Aufbewahrung von Reliquien des Buddha und ist eines der meistfotografierten Gebäude der Welt.
Preise:
500 Yen
Öffnungszeiten:
09:00 – 17:00 Uhr
Anfahrt:
Von Arashiyama am besten mit der Randen Line bis „Kitanohakubaicho“ und dann kurz mit dem Bus oder Taxi.
Hier sind unsere Zeitvorschläge für einige Sehenswürdigkeiten in Kyoto
| Spot | Beste Zeit | Viel los | Notizen |
|---|---|---|---|
| Ninenzaka & Sannenzaka | 06:30–07:30 | 09:30–16:00 | Früh leere Gassen und sanftes Licht; später für Shops zurückkehren. |
| Kiyomizu-dera | 08:00–09:00 | 10:00–15:00 | Zuerst Innenbereich, dann die Waldpfade. |
| Gion Seitenstraßen | 09:30–11:00 / 16:00–18:00 | 18:00–21:00 | Private Gassen respektieren; Abende füllen sich schnell. |
| Fushimi Inari | 06:00–08:00 / 17:00–20:00 | 09:00–15:30 | Aussichtspunkt Yotsutsuji hat Platz; Taschenlampe für abends einpacken. |
| Arashiyama Bambushain | 06:30–07:15 | 07:45–11:00 | Bei Überfüllung zu Adashino ausweichen. |
| Adashino Nenbutsu-ji | 09:00–10:00 / 15:30–16:30 | 11:00–14:00 | Gut kombinierbar mit Saga Toriimoto. |
| Tenryū-ji Garten | 08:30–09:30 | 10:30–14:00 | Einbahnstraßen-Rundweg hilft dem Fluss. |
| Kinkaku-ji | 11:00–12:00 / 15:30–16:30 | 12:00–15:00 | Randzeiten nutzen, um Warteschlangen zu vermeiden. |
| Daitoku-ji Untertempel | 12:30–15:30 | — | Meistens ruhig, auch zur Mittagszeit. |
| Philosophenweg | 16:00–18:00 | 10:00–14:00 | Schönes Licht am späten Nachmittag und weniger Trubel. |
Route bei 4 Wochen
4 Wochen in Japan? Fan-tas-tisch!
Mit der Extra-Zeit kann man die Route ein bisschen entzerren und am Ende noch herrlich aunter der Sonne Okinawas entspannen.
Wir finden diese Mischung wirklich, wirklich gut. Natürlich sind 4 Tage Tokio und 2 Tage Kyoto wenig Zeit. So manch einer verbringt seinen kompletten Japan-Urlaub in diesen beiden Städten.
Aber wir finden, dass das Japan abseits dieser – zugegebenermaßen fantastischen – Städte so viel mehr zu beieten hat. Nehmt den Camper ! Entdeckt für euch, was ihr an Japan am besten findet: Land, Stadt, Kultur, Natur, Essen, Onsen …
Kurze Info Okinawa:
Okinawa fühlt sich an wie Hawaii mit japanischem Touch.
Dich erwarten dort tropisches Klima mit türkisblauem Wasser und weißen Sandstränden. Du kannst eine ganz eigene Kultur (ehemals Königreich Ryūkyū) entdecken und perfekt bei Insel-Vibes nach deiner Rundresie chillen.
Die besten Reisezeiten sind April – Juni warm, weniger Taifune), September – Oktober und mit Einschränkung der Juli und August (sehr heiß + hohe Luftfeuchtigkeit)
Okinawa Highlights
Okinawa Worls & Gyokusendo Cave
Dies ist ein Kulturpark, der sich dem Erhalt des traditionellen Ryukyu-Erbes widmet. Zudem befindet sich dort die Gyokusendo-Höhle, eine der größten und beeindruckendsten Tropfsteinhöhlen Japans
Preise:
ca. 2.000 Yen (Kombiticket).
Öffnungszeiten:
09:00 – 17:30 Uhr.
Sefa-Utaki
Dies ist die heiligste Stätte des alten Ryukyu-Königreichs. Es ist kein Tempel im klassischen Sinne, sondern ein natürliches Heiligtum im Wald mit Blick auf die heilige Insel Kudaka.
Preise:
300 Yen (Erhaltungsgebühr).
Öffnungszeiten:
09:00 – 18:00 Uhr
(saisonal bis 17:30 Uhr).
Nakagusuku Castle Ruins
Während die Shuri-Burg rekonstruiert wird (bis Ende 2026), bieten diese Ruinen einen authentischen Blick auf die genialen Steinmetzarbeiten der Ryukyu-Zeit. Die Burg liegt auf einem Hügel und bietet einen 360-Grad-Blick über die Insel und das Meer.
Preise:
400 Yen.
Öffnungszeiten:
08:30 – 17:00 Uhr
(Juni–Sept. bis 18:00 Uhr).
Daisekirinzan (Yanbaru National Park)
Dieser Ort im Norden Okinawas ist Teil des UNESCO-Weltnaturerbes. Es ist bekannt für seine bizarren Kalksteinfelsformationen und den riesigen „Ugan Gajumaru“ Banyan-Baum.
Preise:
1.200 Yen (Erwachsene).
Öffnungszeiten:
09:00 – 17:30 Uhr
(letzter Einlass 16:30 Uhr).
Packliste
Weniger schleppen, mehr genießen! Hand aufs Herz: Wir sind keine 25 mehr und haben wenig Lust, uns mit einem zentnerschweren Rucksack abzumühen oder auf den nötigen Komfort zu verzichten. Für uns bedeutet Reisen heute, realistisch zu planen und genau die Dinge einzupacken, die den Unterschied zwischen „überleben“ und „wirklich genießen“ machen.
Auf dieser Seite findest du unsere reiseerprobte Auswahl an Equipment und Kleidung. Egal, ob du gerade erst mit der Planung beginnst oder schon mitten in der Route steckst – wir hoffen, unsere Liste hilft dir dabei, entspannt in dein nächstes Abenteuer zu starten.







































































































































